VdS 10000 – Die wesentlichen Unterschiede zur VdS 3473

Nach drei Jahren, in der sich die VdS 3473 als pragmatischer Standard für Informationssicherheitsmanagement in KMU beweisen konnte und dabei ständig an Bedeutung gewonnen hat, wurden die Richtlinien einer ersten Revision unterzogen. Neben allgemeinen Fehlerkorrekturen waren die Hauptziele dabei insbesondere eine weitere Vereinfachung, Verzahnung mit anderen VdS-Richtlinien (insbesondere VdS 10010 zur Umsetzung der DSGVO) sowie eine Annäherung an bestehende Normen und Standards, wie BSI 200-x oder TISAX. Die sichtbarste Änderung ist eine Umbenennung in VdS 10000 und damit die Einsortierung in die neu geschaffene Reihe rund um die Themen Informationssicherheit und Datenschutz. Die Richtlinien wurden auf der IT-Security-Messe „it-sa“ in Nürnberg als Entwurf vorgestellt und erhielten ein durchweg positives Feedback. Nachfolgend werden die wesentlichen Änderungen zur ersten Version aus dem Jahr 2015 vorgestellt.

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VdS 3473 wird aktualisiert

Nach drei Jahren, in der sich die VdS 3473 als pragmatischer Standard für Informationssicherheitsmanagement in KMU beweisen konnte und dabei ständig an Bedeutung gewonnen hat, wurde nun ein Projekt zur Aktualisierung der Richtlinien durch die VdS Schadenverhütung gestartet. Die Steuerung erfolgt über die Webseite des Projektleiters Mark Semmler. Die aktualisierten Richtlinien werden voraussichtlich am 9. Oktober 2018 im Rahmen der it-sa in Nürnberg vorgestellt. Wer als Unterstützer am Projekt teilnehmen möchte, kann sich hier melden. Ich freue mich, wie schon bei der ersten Version der VdS 3473 und der VdS-Richtlinien 10010, wieder zum Kernteam zu gehören.